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Studie zu Pestiziden
Gift in der Kaffeetasse
Wer konventionellen Kaffee kauft, muss mit Pestizidrückständen rechnen, die in der EU verboten sind. Die schlimmsten Folgen erleiden die Bauern.
25.6.2026; 17:33 Uhr
Insgesamt 159 Pestizidwirkstoffe werden in der Kaffeeproduktion eingesetzt, über die Hälfte davon sind in der Europäischen Union verboten. Das ist das Ergebnis eines am Donnerstag veröffentlichten Berichts der Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen Coffee Watch, Deutscher Umwelthilfe, Inkota und dem Pesticide Action Network (PAN) UK.
Diese Pestizide stehen im Zusammenhang mit Krebs und hormonellen Störungen, können zu Fehlgeburten oder Unfruchtbarkeit beitragen, das Nervensystem schädigen oder zu Parkinson führen.
Europa ist weltweit der größte Kaffeeimporteur, allein Deutschland liegt auf Platz vier. Angebaut wird der Kaffee in Brasilien, Kenia oder Kolumbien. Für die Farmarbeiter dort sind die direkten Auswirkungen der chemischen Mittel weitaus schlimmer als für die Konsumenten. Häufig fehlt es an Schutzkleidung und -maßnahmen. Auch bei der Überwachung der Gesundheit der Arbeiter versage die Branche, heißt es im Bericht. „Das wahre Ausmaß von Berufskrankheiten bleibt systematisch im Dunkeln“.
Die Pestizide sind darüber hinaus umweltschädlich, sie verschmutzen Gewässer, schädigen Böden und Ökosysteme.
https://taz.de/Wie-viel-Pestizide-sind-in-Kaffee/!6190562/
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Pflanzenschutzmittel
Bei Landwirten gilt Parkinson durch Pestizide als Berufskrankheit – wie sich jeder schützen sollte
Parkinson ist in der Landwirtschaft eine Berufskrankheit. Denn Studien zeigen, dass Pflanzenschutzmittel zum Entstehen der Krankheit beitragen. Wie groß ist das Risiko für die Bevölkerung?
...
Hinweise, dass Pestizide ein Risikofaktor für Parkinson sind, gibt es lange. Daten kommen auch aus den USA. Ein Gesetz in Kalifornien schreibt seit 1974 vor, dass Farmer melden müssen, wann, wo und was sie spritzen. Diese Daten fließen in ein zentrales Register ein. In Deutschland gibt es kein solches Register.
„Es ist schwer zu belegen, welche Pestizide in welchen Mengen an der Entstehung von Parkinson beteiligt sind“, so Berg. „Denn zwischen der Exposition und dem Auftauchen von Symptomen können Jahrzehnte liegen.“ Daher braucht es neben großen epidemiologischen Studien Tierversuche oder Studien mit Zellkulturen. In Zellkulturen kann man direkt sehen, welche Effekte einzelne Gifte auf Nervenzellen haben.
Ich frage mich gerade, warum diese "Tests" nicht schon vor dem in Verkehr bringen gemacht werden. Es ist doch angeblich die Basis einer Zulassung?
Berg: „Wir sehen, dass Nervenzellen im Gehirn, die für die Dopaminherstellung verantwortlich sind, durch bestimmte Pestizide direkt geschädigt werden. Diese Schädigung ist bei Parkinson für die Hauptsymptome wie etwa die Verlangsamung von Bewegungen verantwortlich.“ Es gibt weitere Mechanismen, wie Pestizide Nervenzellen schädigen. „Tierstudien zeigen, dass die Toxine den Energie- und den Stützapparat der Nervenzellen beeinträchtigen können. Die Giftstoffe lösen zudem in Zellen oxidativen Stress aus und beeinträchtigen das Mikrobiom im Darm.“
...
Wir nehmen diese Stoffe nicht nur über die Nahrung auf, sondern auch über die Luft oder die Haut. Eine Studie, die vor einem Jahr im International Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, zeigt, dass Menschen, die im Umkreis von 500 Metern um gespritzte Felder wohnen, ein stark erhöhtes Parkinson-Risiko haben.
Was die Forschung noch beunruhigt: Die nervenschädigenden Wirkungen verstärken sich, wenn Zellen mit mehreren Pestiziden in Kontakt kommen. Die Wirkung dieser Pestizid-Cocktails wird in den Zulassungsstudien nicht berücksichtigt, weil hier nur isolierte Wirkstoffe begutachtet werden. Die reale Gefährdung bildet diese isolierte Risiko-Betrachtung vermutlich nicht ab – schließlich sind allein in der EU derzeit 453 verschiedene Wirkstoffe zugelassen. Während ihr Einsatz in der EU stagniert, landet weltweit immer mehr Gift auf den Äckern.
Pflanzenschutzmittel im Garten
Es gibt keine verlässlichen Daten, welche Mengen von welchen Pflanzenschutzmitteln in privaten Gärten zum Einsatz kommen. Fest steht jedoch: Viele dieser Mittel sind extrem giftig, nicht nur für Schädlinge.
https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/parkinson-durch-pestizide-berufskrankheit-bei-landwirten-schutz-im-alltag-1262137.html
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(01.07.12026, 07:40)Erato schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-95043.html#pid95043Wir nehmen diese Stoffe nicht nur über die Nahrung auf, sondern auch über die Luft oder die Haut. Eine Studie, die vor einem Jahr im International Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, zeigt, dass Menschen, die im Umkreis von 500 Metern um gespritzte Felder wohnen, ein stark erhöhtes Parkinson-Risiko haben.
Um Pestizide zu entgiften, eignet sich am besten dieses Produkt:
Echtes Himalaya-Shilajit ab 1.000 m Höhe. Das ist ein Harz, das Pestizide entgiftet.
https://annapurna-life.com/products/shilajit?bg_ref=K6ORZGZRuB
Zitat:Und das Bitterste:
🥬 Bio reduziert den Input. Aber dein Körper trägt bereits 30, 40, 50 Jahre Belastung mit sich rum.
💧 Glyphosat ist im Grundwasser. Auch unter Bio-Feldern.
💨 Schwermetalle aus Industrie, Bremsabrieb, Industrieabgasen landen auf jedem Acker. Auch auf dem mit dem grünen Siegel.
🩸 Amalgam, Aluminium aus Deos, PFAS aus Pfannen, Mikroplastik. Das alles hat „Bio" nie aus dem Spiel genommen.
Deine Konsequenz: Weniger Input UND aktiv entgiften.
Die Frage ist nur – womit?
🏔 Warum Shilajit anders entgiftet als alles, was du bisher kennst
Die meisten Detox-Mittel sind Spezialisten:
Zeolith → bindet bevorzugt Ammoniak, Cadmium, einige Schwermetalle
🌿 Chlorella → bindet Quecksilber, einige fettlösliche Toxine
⬛️ Aktivkohle → bindet größere organische Moleküle im Darm
Das Problem: Dein Körper ist nicht nur mit einer Größenklasse von Toxinen belastet. Sondern mit allen, von winzigen bakteriellen Endotoxinen bis zu großen Schwermetallverbindungen.
Shilajit arbeitet anders.
Sein Wirkprinzip sind Humin- und Fulvinsäuren, die gleichen organischen Säuren, mit denen die Natur seit Jahrmillionen Schwermetalle und Schadstoffe im Boden bindet. Genau diese Säuren binden im Labor nachweislich Glyphosat, Aluminium, Blei, Cadmium.
Der entscheidende Punkt: In echtem Himalaya-Shilajit liegen diese Säuren im gesamten Molekülgrößen-Spektrum vor. Kleine Ketten binden kleine Toxine. Große Ketten binden große Toxine.
Ein Schlüssel, der in viele Schlösser passt, nicht nur in eines.
Und: Was einmal gebunden ist, bleibt gebunden und verlässt den Körper. Keine Rückvergiftung. Keine Entgiftungskrise mit Kopfschmerz und Müdigkeit über Wochen, wie viele es von Chlorella-Kuren kennen.
⚠️ Vorsicht: 80% des Shilajit-Marktes ist Müll
Gestreckt mit Kohle. Falsch deklariert. Kontaminiert mit den Schwermetallen, die du eigentlich loswerden willst. Ich nenne dir den einzigen Anbieter, dem ich nach Sichtung der Gutachten vertraue:
Annapurna.
✅ Echtes Himalaya-Shilajit ab 1.000 m Höhe
✅ Vollständige toxikologische Gutachten (Schwermetalle, Pestizide, Mikrobiologie)
✅ Therapeutische Tagesdosis: 1.000 mg (2× 500 mg Kapseln)
✅ Keine toxischen Fließmittel, kein Magnesiumstearat
✅ Skalarwellen-Energetisierung nach ayurvedischer Tradition
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Europäische Erdbeeren mit PFAS- und hormonschädigenden Pestiziden belastet
Eine neue Untersuchung von PAN Europe, PAN Germany und weiteren Partnerorganisationen zeigt, dass in der EU erzeugte Erdbeeren erheblich mit hochgiftigen Pestizid-Cocktails belastet sind.
Insgesamt wurden in 78 % der untersuchten konventionell angebauten Erdbeerproben ein Pestizid und bei 61 % zwei oder mehr Pestizidrückstände gefunden. In 58 % der untersuchten Proben wurden PFAS-Pestizide nachgewiesen. Die am häufigsten identifizierten Wirkstoffe sind die Fungizide Fludioxonil (ein PFAS) sowie Cyprodinil – zwei hormonschädigende Pestizide (Endokrine Disruptoren), die nach EU-Recht bereits hätten verboten werden müssen.
Darüber hinaus gehören 56 % der nachgewiesenen Pestizide zur Gruppe der „besonders gefährlichen Pestizide“, die seit 2011 schrittweise hätten aus dem Verkehr gezogen werden sollen. Diese Ergebnisse bestätigen nach Sicht der beteiligten Umweltschutzorganisationen, dass eine konsequentere Umsetzung der bestehenden Pestizidgesetzgebung erforderlich ist. Doch statt entsprechend zu handeln, streben die EU-Kommission und viele der Mitgliedstaaten im Rahmen des „EU-Vereinfachungsomnibus der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit“ eine massive Aufweichung der Vorschriften an.
Die in Deutschland konventionell angebauten Erdbeeren liegen mit 3 bis 5 verschiedenen Pestizidrückständen im europäischen Mittelfeld. Während niederländische und französische Proben im Mittel besser abschneiden, konnten in einer ungarischen Probe acht und in belgischen Proben sogar bis zu neun verschiedene Pestizidrückstände nachgewiesen werden. Die Erdbeeren aus ökologischem Anbau waren dagegen frei von messbaren Rückständen.
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https://www.pressenza.com/de/2026/07/europaeische-erdbeeren-mit-pfas-und-hormonschaedigenden-pestiziden-belastet/
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Nicht alle Kräuter aus dem konventionellen! Supermarkt sind essbar
Frische Kräuter im Topf sind praktisch – direkt griffbereit kann man damit Speisen würzen und lecker abschmecken. Doch wer sie kauft, sollte genau hinsehen. Denn nicht alle Kräuterpflanzen, die im Supermarkt angeboten werden, sind auch für den Verzehr geeignet. Darauf macht die Verbraucherzentrale Sachsen (VZ Sachsen) aufmerksam.
Der Grund: Auch sogenannte Küchenkräuter können mit Pflanzenschutzmitteln behandelt worden sein – und dürfen dann nur noch als Zierpflanzen verkauft werden. Die Verbraucherschützer erklären: Im Anbau von Zierpflanzen sind nämlich Pflanzenschutzmittel zugelassen, die im Lebensmittelanbau verboten oder nur eingeschränkt erlaubt sind.
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https://utopia.de/news/nicht-alle-kraeuter-aus-dem-supermarkt-sind-essbar-verbraucherzentrale-kritisiert-kennzeichnung-als-irrefuehrend_951121/?utm_source=firefox-newtab-de-de
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