15.11.12007, 15:33
Es geht darum, daß vereinzelte Funde eine Theorie, die theoretisch ein Übergangsstadium für praktisch JEDE Spezies vorschreibt, nicht untermauern können.
Gut und einfach: Solche Übergangsformen, speziell aber auch die, die eindeutig als Übergang erkennbar sind (also etwas bildet sich gerade um, ist aber noch nicht fertig, oder etwas bildet sich zurück ist aber noch nicht ganz weg) müßten massenweise auffindbar sein, wenn es eine klassische darwinistische Realität gäbe.
Sie sind es aber nicht! Also ist diese Variante Unsinn!
Tiere, die einfach flexibel sind wie ein Amphibienfahrzeug kann man da eben nicht zählen!
Da werd ich noch ganz närrisch bei dem Gerede!
Interessanter ist da schon die Frage nach spontanen Mutationen.
Gut und einfach: Solche Übergangsformen, speziell aber auch die, die eindeutig als Übergang erkennbar sind (also etwas bildet sich gerade um, ist aber noch nicht fertig, oder etwas bildet sich zurück ist aber noch nicht ganz weg) müßten massenweise auffindbar sein, wenn es eine klassische darwinistische Realität gäbe.
Sie sind es aber nicht! Also ist diese Variante Unsinn!
Tiere, die einfach flexibel sind wie ein Amphibienfahrzeug kann man da eben nicht zählen!

Da werd ich noch ganz närrisch bei dem Gerede!
Interessanter ist da schon die Frage nach spontanen Mutationen.