»Es rauscht in den Schachtelhalmen,
verdächtig leuchtet das Meer.
Da schwimmt mit Tränen im Auge
Ein Ichthyosaurus daher.«
Joseph Victor von Scheffel (1854)
verdächtig leuchtet das Meer.
Da schwimmt mit Tränen im Auge
Ein Ichthyosaurus daher.«
Joseph Victor von Scheffel (1854)
Das Gedicht verweist auf das Alter des Schachtelhalmes. Eine Pflanze der Urzeit, die dem Wandel bis heute Stand gehalten hat: UNZERSTÖRBAR!
Der Ausspruch: " Du alte Schachtel" wird sicherlich auch auf das alte Kraut zurückzuführen sein.

Dieses Kraut kann uns auch heute sehr behilflich sein! Neuere Studien zeigen, dass der harntreibende Schachtelhalm-Tee auch Aluminium aus dem Körper ausleiten kann. Das Leichtmetall finden wir in Deodorantien, im Kochgeschirr, in Alufolie und in den Chemtrails!
Hier noch ein altes Indianerrezept: Paste aus Schachtelhalmasche bei Verbrennungen und Hautwunden
Benötigt werden 8 gehäufte Esslöffel klein geschnittener getrockneter Ackerschachtelhalm und 4 Teelöffel Öl, zum Beispiel Olivenöl oder Sonnenblumenöl. Den Ackerschachtelhalm in der trockenen Pfanne unter Wenden erhitzen, bis die Außenseite des Krautes dunkelbraun bis schwarz ist, innen darf er noch hell oder grün sein. Durch dieses Rösten wird das Kraut nicht nur verkohlt, sondern auch desinfiziert. Das dauert etwa 5 bis 8 Minuten. Dann abkühlen lassen und zu feinem Pulver zermörsern oder mahlen. In dieses Pulver rührt man etwa 4 Teelöffel Speiseöl ein, bis eine streichfähige kohlschwarze Paste entsteht. Wenn das Öl vor dem Einrühren erhitzt wurde und die verwendeten Gefäße steril sind, zum Beispiel durch Auskochen, ist auch die Paste steril und noch besser für offene Wunden geeignet.
Froher Sinn bringt Gewinn!