15.11.12007, 17:34
Hallo Alexis!
Abgesehen davon: "Evolutionieren" ist nicht freiwillig. Ich habe es schon in dem anderen Strang erwähnt, es gibt in der Natur keine 1-zu-1-Kopiervorgänge. Wer sein Genmaterial reproduziert bzw. mit einem Partner rekombiniert, schafft genetische Varation, die wiederum in den Genpool der Population einfließt. Die Population wird schließlich durch die Selektionsmechanismen (also stabiliserende, gerichtete und aufspaltende Selektion) passgenau an die herrschenden Umweltfaktoren assimiliert.
Von "zufälliger" Mutation halte ich übrigens auch nicht. Die kosmische Direktive von Ursache und Wirkung schließt den "Zufall" aus. Nichtsdestoweniger gibt es Mutation, sie läuft jedoch nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten ab, die den Wissenschaftlern nur nicht bekannt sind. Was es aber gibt, ist ungerichtete Mutation. Ich habe dafür an anderer Stelle Nachweise erbracht, die jedoch ignoriert wurden.
Was die Zwischenformen angeht: Im Grunde ist jeder Körper eine "Zwischenform". Das Naturprogramm aktualisiert sich über Selektion / Mutation / Vermehrung ständig selbst, so dass alle Teile des Ganzen stets perfekt zueinander passen. Und hier ist die Natur wahrhaft göttlich: Der spiralförmige Wandel, der Kreislauf, der Reigen, schafft und bewahrt die Perfektion.
In der Natur, wie sie hier existiert, gibt es eben kein Endstadium: In dieser Hinsicht sitzen einige der weisen Narren offenbar dem Irrtum ihrer eigenen Logik auf.
Meine Grüße
Zitat:Die Frage: Warum gibt es denn heute noch Affen oder Walfische oder Delphine, wenn diese als blosse Evolutionsstufe schon vor Jahrmillionen haetten aussterben muessen?Ganz einfach: Weil Affen, Walfische und Delphine vorteilhaft an ihren Lebensraum angepasst sind. Nur unzureichend angepasste Individuen bzw. Arten werden selektiert.
Zitat:Oder gibt es auch Tiere/Pflanzen, die freiwillig nicht evolutionierten bzw. mitten in der Evolution dann eine Pause von ein paar Millionen Jahren einlegten?Hast du schonmal was von "stabilisierender Selektion" bzw. "relativer Konstanz von Lebewesen" gehört? Wenn eine Population bestmöglich an ihre Umwelt angepasst ist, sind Mutanten in so gut wie allen Fällen ungünstiger angepasst und können sich deswegen nicht durchsetzen. Die Konsequenz: Die Mutanten werden selektiert und der Genpool bleibt konstant.
Abgesehen davon: "Evolutionieren" ist nicht freiwillig. Ich habe es schon in dem anderen Strang erwähnt, es gibt in der Natur keine 1-zu-1-Kopiervorgänge. Wer sein Genmaterial reproduziert bzw. mit einem Partner rekombiniert, schafft genetische Varation, die wiederum in den Genpool der Population einfließt. Die Population wird schließlich durch die Selektionsmechanismen (also stabiliserende, gerichtete und aufspaltende Selektion) passgenau an die herrschenden Umweltfaktoren assimiliert.
Von "zufälliger" Mutation halte ich übrigens auch nicht. Die kosmische Direktive von Ursache und Wirkung schließt den "Zufall" aus. Nichtsdestoweniger gibt es Mutation, sie läuft jedoch nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten ab, die den Wissenschaftlern nur nicht bekannt sind. Was es aber gibt, ist ungerichtete Mutation. Ich habe dafür an anderer Stelle Nachweise erbracht, die jedoch ignoriert wurden.
Zitat:Wenn es sich der Wal wirklich anders ueberlegt haette und ins Wasser zurueckging, dann haette er doch zum Fisch zurueckevolutionieren koennen, bzw. aussterben muessen.So funktioniert Evolution aber nicht. Nein, du steckst in deinem Beitrag nur die ganze Zeit von dir Missverstandenes in diese Theorie herein, um es dann als Gegenargument wieder herauszuhohlen.
Was die Zwischenformen angeht: Im Grunde ist jeder Körper eine "Zwischenform". Das Naturprogramm aktualisiert sich über Selektion / Mutation / Vermehrung ständig selbst, so dass alle Teile des Ganzen stets perfekt zueinander passen. Und hier ist die Natur wahrhaft göttlich: Der spiralförmige Wandel, der Kreislauf, der Reigen, schafft und bewahrt die Perfektion.
In der Natur, wie sie hier existiert, gibt es eben kein Endstadium: In dieser Hinsicht sitzen einige der weisen Narren offenbar dem Irrtum ihrer eigenen Logik auf.
Meine Grüße