12.06.12011, 00:09
?ono:
Natürlich verhält er sich artgerecht.
Analytische Fähigkeiten gehören zu den Parametern unserer Spezies.
Der harmonische Einsatz der Fähigkeiten (Bewußtseinszustände) ist m.A. nach entscheidend für die Frage:
Natürlich oder Illusion bzw.
Erfolg oder Untergang.
Anders formuliert: Der Bewußtseinszustand beim Zählen ist entscheidend bzw. die mit dem Zählen verknüpfte Absicht.
Der kontrollierte Umgang mit Zahlen war für beinahe sämtliche Hochkulturen (= viele Menschen, die synchronisiert werden müssen) unabdingbar. Nichts wäre ansonsten zustandegekommen (Bsp. Ägypten: NIL-Flut-Vorberechnung), und so ist es heute auch noch.
Was für ein Zahlensystem dabei verwendet wird, hat weniger mystische Bedeutung, sondern reine Zweckmäßigkeit: Bei uns hat man kalte Füße und nur 10 Finger zum Rechnen -> Dezimalsystem. Südseeinselmenschen haben oft 20er-System (Finger und Zehen offen). Babylonier dagegen gleich 60er, da man ohne Maschinen schon größere Projekte berechnen "mußte".
Das (Zählen und technische Anwenden von Zahlen) ist also, wie Paganlord oben auch sagte, ein nützliches Werkzeug der Logik ohne Anspruch auf Ursprung in der Natur, aber dennoch eine mögliche und vor allem natürliche Konsequenz der menschlichen (Geist-)Kapazität.
Meine übergreifende Meinung zu dem Thema:
Der Mensch in Vollbesitz aller seiner angestammten Kräfte schwingt mit diesen Rhythmen und muß sie nicht einmal mehr abschätzen oder vorrausberechnen können. Alles ist jederzeit klar: das Vergangene, Bestehende und Bevorstehende.
Aufwendige analytische Methoden sind also wieder ein Produkt der Zivilisation und des genetischen Zerfalls - ähnlich der Sprache.
Ein ganz anderes Thema hingegen sind die geometrischen Strukturen der Zahlen, wie sie sich beim Beschreiben der Natur ergeben. Hier wird schnell klar, daß es einen "Plan" in der Natur gibt, aber auch, daß unsere Mathematik (wie alle Wissenschaft der reinen Logik) diesem nicht gerecht wird.
Zitat:, stellt sich doch bereits an dieser Stelle die Frage, ob der Mensch sich noch "natürlich" verhält
Natürlich verhält er sich artgerecht.

Analytische Fähigkeiten gehören zu den Parametern unserer Spezies.
Der harmonische Einsatz der Fähigkeiten (Bewußtseinszustände) ist m.A. nach entscheidend für die Frage:
Natürlich oder Illusion bzw.
Erfolg oder Untergang.
Anders formuliert: Der Bewußtseinszustand beim Zählen ist entscheidend bzw. die mit dem Zählen verknüpfte Absicht.
Der kontrollierte Umgang mit Zahlen war für beinahe sämtliche Hochkulturen (= viele Menschen, die synchronisiert werden müssen) unabdingbar. Nichts wäre ansonsten zustandegekommen (Bsp. Ägypten: NIL-Flut-Vorberechnung), und so ist es heute auch noch.
Was für ein Zahlensystem dabei verwendet wird, hat weniger mystische Bedeutung, sondern reine Zweckmäßigkeit: Bei uns hat man kalte Füße und nur 10 Finger zum Rechnen -> Dezimalsystem. Südseeinselmenschen haben oft 20er-System (Finger und Zehen offen). Babylonier dagegen gleich 60er, da man ohne Maschinen schon größere Projekte berechnen "mußte".
Das (Zählen und technische Anwenden von Zahlen) ist also, wie Paganlord oben auch sagte, ein nützliches Werkzeug der Logik ohne Anspruch auf Ursprung in der Natur, aber dennoch eine mögliche und vor allem natürliche Konsequenz der menschlichen (Geist-)Kapazität.
Meine übergreifende Meinung zu dem Thema:
Der Mensch in Vollbesitz aller seiner angestammten Kräfte schwingt mit diesen Rhythmen und muß sie nicht einmal mehr abschätzen oder vorrausberechnen können. Alles ist jederzeit klar: das Vergangene, Bestehende und Bevorstehende.
Aufwendige analytische Methoden sind also wieder ein Produkt der Zivilisation und des genetischen Zerfalls - ähnlich der Sprache.
Ein ganz anderes Thema hingegen sind die geometrischen Strukturen der Zahlen, wie sie sich beim Beschreiben der Natur ergeben. Hier wird schnell klar, daß es einen "Plan" in der Natur gibt, aber auch, daß unsere Mathematik (wie alle Wissenschaft der reinen Logik) diesem nicht gerecht wird.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.