26.03.12009, 11:07
@n Glückskind
Danke für deinen Rat. Selbstverfluchung? Das hörte ich noch nie. Ich denke eher meine Darstellung der fehlenden Charktereigenschaft ist die Quintessenz aus "Erkenne dich selbst". Es hat jeder Mensch irgendwo ein Ungleichgewicht der charakterlichen Eigenschaften. Wenn man dies erkannt hat, kann man an den fehlenden oder mangelhaft ausgebildeten arbeiten.
@n Inte
Lach. Ich weiss schon worauf du hinaus willst. Nein, mein Leben ist nicht so schlecht, dass ich eine Weltflucht versucht habe. Wie gesagt ich las es in einem Buch und es erschien mir zu phantastisch um wahr zu sein. Die Anleitung dazu war so simpel wie wirkungsvoll. Man sollte sich über einen Zeitraum von ein paar Monaten tagsüber nur immer wieder fragen : "Schlaf ich oder wach ich". Dadurch sollte man diese Frage in den Traum mit herüber nehmen und sich bewußt werden dass man träumt. Man soll nicht nur seine Träume ändern können sondern Reisen in die tiefsten Schichten des Unterbewußtseins sollen auch möglich sein. Soweit die Theorie.
Vielleicht sollte ich noch erzählen, dass ich schon immer äußerst realistisch träume. Ich sehe nicht nur im Traum sondern ich rieche, höre und spür Erschütterungen. Wenn ich im Traum einen Unfall habe spüre ich die Schmerzen usw usw. Aber das hatte ich vorher schon.
Es war auch keine Wunschverlegerung, denn ich bin zwar lange Jahre Motorrad gefahren aber zur Zeit und nach einem schweren Unfall will ich es eher nicht. Zudem hatt ich noch nie eine Affinität zu gelbschwarzen Motorrädern. Das sieht häßlich aus.
Neowulf
Danke für deinen Rat. Selbstverfluchung? Das hörte ich noch nie. Ich denke eher meine Darstellung der fehlenden Charktereigenschaft ist die Quintessenz aus "Erkenne dich selbst". Es hat jeder Mensch irgendwo ein Ungleichgewicht der charakterlichen Eigenschaften. Wenn man dies erkannt hat, kann man an den fehlenden oder mangelhaft ausgebildeten arbeiten.
@n Inte
Lach. Ich weiss schon worauf du hinaus willst. Nein, mein Leben ist nicht so schlecht, dass ich eine Weltflucht versucht habe. Wie gesagt ich las es in einem Buch und es erschien mir zu phantastisch um wahr zu sein. Die Anleitung dazu war so simpel wie wirkungsvoll. Man sollte sich über einen Zeitraum von ein paar Monaten tagsüber nur immer wieder fragen : "Schlaf ich oder wach ich". Dadurch sollte man diese Frage in den Traum mit herüber nehmen und sich bewußt werden dass man träumt. Man soll nicht nur seine Träume ändern können sondern Reisen in die tiefsten Schichten des Unterbewußtseins sollen auch möglich sein. Soweit die Theorie.
Vielleicht sollte ich noch erzählen, dass ich schon immer äußerst realistisch träume. Ich sehe nicht nur im Traum sondern ich rieche, höre und spür Erschütterungen. Wenn ich im Traum einen Unfall habe spüre ich die Schmerzen usw usw. Aber das hatte ich vorher schon.
Es war auch keine Wunschverlegerung, denn ich bin zwar lange Jahre Motorrad gefahren aber zur Zeit und nach einem schweren Unfall will ich es eher nicht. Zudem hatt ich noch nie eine Affinität zu gelbschwarzen Motorrädern. Das sieht häßlich aus.
Neowulf