27.01.12006, 00:51
Saubere Diskussion. Bin begeistert.
Die Welt würde sich auflösen/umwandeln.
Der alles entscheidende Fragenkomplex:
Wie weit kann Selbstbestimmung gehen?
und
Bin ich allein für mein Sein verantwortlich?
und
Meine Realität vs Deine Realität? Alles Schall und Rauch?
Anders als sonst meine Art, werde ich Euch von meiner detailierten Meinung dazu verschonen und stattdessen einfach feststellen:
In einer Welt (Ereignisraum), deren tragende Säulen und letztlich der Entstehungsgrund die Abspaltung und die im folgenden zur Erhaltung nötige Fremdbestimmung sind, ist die Frage nach einer 100%igen Selbstbestimmung trivialerweise mit einem "ist naturgegeben nicht möglich" zu beantworten.
Dies drückt sich ja besonders (Spiegelbild) im trägen, materiellen Bereich aus, eben dadurch, daß der Mensch Wasser, Luft, Essen etc. von AUßEN zuführen muß. Ein für den "Ich bin der ich bin" Kern vollkommen abartiger (aber zwingend logischer!) Zustand, den es erst einmal zu akzeptieren gilt. Dies ist bereits eine Art Abhängigkeit - sogar für in der Natürlichkeit lebende Menschen!
Ein der Selbstbestimmung angenäherter Zustand wäre bei einer durchgehenden "Gedankenlosigkeit" zu erwarten. In einem solchen Fall würde man sich aber aus dem bestehenden System automatisch entfernen, sich in "Luft" auflösen, weil ein solcherart erleuchteter Zustand auf Dauer das Raum-Zeitgefüge aufbricht, man wird systeminkompatibel, so wie Antimaterie nicht mit Materie in direktem Kontakt kompatibel ist (zerstrahlen zu Licht) - aber dennoch sind beide ein Spiegel voneinander!
Lassen wir mal dieses "Universum" (im Sinne einer Nußschale im Mutteruniversum) mit seinen speziellen Gegebenheiten aber mal außen vor.
Wenn man akzeptiert, daß alles Seiende miteinander verbunden ist, ist die logische Konsequenz eine eingeschränkte Selbstbestimmung. Als eine Teil/Variation des Ganzen unterliegt man auch den Bestimmungen dieses Gesamtsystems SO LANGE MAN EBEN ZUM SYSTEM GEHÖRT.
Grüße
Zitat:Würden die nicht wirken, sondern nur Leute die sich absolut natürlich verhalten, rate mal in welcher Welt wir dann leben würden.
Die Welt würde sich auflösen/umwandeln.
Der alles entscheidende Fragenkomplex:
Wie weit kann Selbstbestimmung gehen?
und
Bin ich allein für mein Sein verantwortlich?
und
Meine Realität vs Deine Realität? Alles Schall und Rauch?
Anders als sonst meine Art, werde ich Euch von meiner detailierten Meinung dazu verschonen und stattdessen einfach feststellen:
In einer Welt (Ereignisraum), deren tragende Säulen und letztlich der Entstehungsgrund die Abspaltung und die im folgenden zur Erhaltung nötige Fremdbestimmung sind, ist die Frage nach einer 100%igen Selbstbestimmung trivialerweise mit einem "ist naturgegeben nicht möglich" zu beantworten.
Dies drückt sich ja besonders (Spiegelbild) im trägen, materiellen Bereich aus, eben dadurch, daß der Mensch Wasser, Luft, Essen etc. von AUßEN zuführen muß. Ein für den "Ich bin der ich bin" Kern vollkommen abartiger (aber zwingend logischer!) Zustand, den es erst einmal zu akzeptieren gilt. Dies ist bereits eine Art Abhängigkeit - sogar für in der Natürlichkeit lebende Menschen!
Ein der Selbstbestimmung angenäherter Zustand wäre bei einer durchgehenden "Gedankenlosigkeit" zu erwarten. In einem solchen Fall würde man sich aber aus dem bestehenden System automatisch entfernen, sich in "Luft" auflösen, weil ein solcherart erleuchteter Zustand auf Dauer das Raum-Zeitgefüge aufbricht, man wird systeminkompatibel, so wie Antimaterie nicht mit Materie in direktem Kontakt kompatibel ist (zerstrahlen zu Licht) - aber dennoch sind beide ein Spiegel voneinander!
Lassen wir mal dieses "Universum" (im Sinne einer Nußschale im Mutteruniversum) mit seinen speziellen Gegebenheiten aber mal außen vor.
Wenn man akzeptiert, daß alles Seiende miteinander verbunden ist, ist die logische Konsequenz eine eingeschränkte Selbstbestimmung. Als eine Teil/Variation des Ganzen unterliegt man auch den Bestimmungen dieses Gesamtsystems SO LANGE MAN EBEN ZUM SYSTEM GEHÖRT.
Grüße