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Sieben Planeten, die am Freitag, 28. Februar 2025, in einer Reihe stehen
In nur zwei Tagen findet eine sogenannte Planetenparade statt, bei der sich Saturn, Merkur, Neptun, Venus, Uranus, Jupiter und Mars am Abendhimmel aufreihen. Diese Kombination wird sich in diesem Jahrzehnt nicht wiederholen.
Vier von ihnen (Merkur, Venus, Jupiter und Mars) werden mit bloßem Auge sichtbar sein, während man für Uranus und Neptun ein Fernglas oder ein Teleskop benötigt. Saturn wird aufgrund seiner Nähe zur Sonne zu diesem Zeitpunkt am schwersten zu sehen sein. Die Planeten werden kurz nach Sonnenuntergang am Firmament erscheinen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Ein anderes Bild der Planetenaufreihung (ohne Mond) denn morgen ist natürlich Dunkelmond, wenn es zu dieser Konstellation kommt.
Man darf bei solchen Meldungen nie vergessen, daß es nicht die Sterne sind, die hier Schicksal spielen oder irgendwas prophezeien oder ankündigen würden. Es sind immer Menschen, die solche astronomischen Termine nutzen, um daraus ihre astrologischen Hirngespinste zu konstruieren, die dann wiederum realisiert werden sollen. Die Sterne, Planeten oder die Mondin haben damit niemals etwas zu tun. Auch keine "Energien, die sich vereinen und eine kraftvolle Atmosphäre, die sowohl das persönliche Wachstum als auch das kollektive spirituelle Erwachen fördert" oder sonstwie formulierter Suksumuks finden statt.
Ein durch eine solche Himmelskonstellation angezeigtes Datum verleitet Menschen oftmals dazu, bestimmte Pläne in der Praxis durchzuführen. Diese Typen sind ja alle eng mit der Astrologie, Kabbala usw. verwoben und richten ihr Handeln (vor allem politisch, wirtschaftlich) nach solchen Daten aus. Ob es auch dieses Mal von irgendwem für irgendwas genutzt wird (um es hinterher auf die Sterne zu schieben), werden wir sehen.
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27.02.12025, 11:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.02.12025, 11:46 von THT.)
Ja, astrologisch verspricht das "für die" eine Phase der großen Wandlung und Neuanfang, aber auch "Insta-Realisierung" (kabbalistisch ausgerichtete Zirkel werden intensiver "beten"). Zusammen mit dem Neumond dann eher Realisierung von schwächenden Aspekten. Kann man so oder so nutzen je nach Denke: Zum Beipsiel die "Täuschungen des DS"/"der Krieg" können auch "geschwächt" und von einer neuen Ära der Werte/Sichtweisen abgelöst werden.
Bei denen laufen sicherlich beide Seiten gegeneinander auf Hochtouren.
Klassisch werden bei den astrologisch hörigen Zirkeln "Konjunktionen" genutzt, also besonders wenn aus der Sicht der Erde zu der Sonne oder zum Mond hin eine Überlagerung von "planetarischen Strahlen" stattfindet. Hier ist das nicht der Fall, aber die Aufreihung wird man trotzdem als "Wandel" und "Chance zum Zeitenwechsel" interpretieren, weil sie (die Gestirne) die Erde ja parallel zur Sonne begleiten/mitziehen.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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