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- Balu - 02.02.12005 Hallo ihr Alle, vieleicht könnt ihr mir ja ein wenig helfen, im Rahmen eines kleinen Projekts möchte ich mal möglichst viel Material über LOKI, den germanischen G*tt der List auch als LOPT bekannt, zusammentragen. Ich möchte meine Kenntnisse in der Mythologie ein wenig vertiefen. Vieleicht intressierts ja den einen oder andren auch. Hier Auszüge aus einem meiner Bücher ( Die Enzyklopedie der Mythologie, von Arthur Cotterell): Ich hoffe es sind nicht zuviele Schreibfehler ![]() _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Loki, der G*tt der List,war anfangs blos ein durchtriebener Schelm, wurde dann aber so bösartig, das die Götter ihn Einsperrten. Loki wurde schliesslich an einen Felsen gebunden und sein Gesicht den ätzenden Tropfen aus dem Rachen einer giftigen Schlange ausgesetzt. Loki, manchmal auch Lopt, war der germanische G*tt des Feuers und das Sohn der Riesen Farbauti und Laufey. Er war ein Unruhestifter, Betrüger und Gestaltenwechsler und wurde zunehmend bösartig, sodas ihn die Götter schliesslich in einer Höhle festbanden - bis zum Anbruch der Ragnagök, Dem Ende der Welt. Die Tatsache das seine Eltern Riesen waren, könnte dabeihelfen, seinen Drang zu Übeltaten zu erklären. So war Loki zum beispiel für den Verlust und die Rückkehr von Idun und ihren Äpfeln der Jugend verantwortlich. Ohne dieses magische Obst waren die Götter wie jeder andrer auch dem Zahn der Zeit ausgesetzt. Gelegentlich war Loki sogar dazu bereit, Gesundheit und Leben seines Kameraden , des DonnerG*ttes Thor, aufs Spiel zu setzen. Als er den unbewaffneten Thor in die Halle des Reifriesen Geirrod führte, rettete nur eine Leihgabe von Waffen der Reifriesin Grig den DonnerG*tt. Loki legte seinen Freund herein, weil die Auslieferung des G*ttes an Geirrod der Preis für seine eigene Freilassung aus der Gewalt des Reifriesen war. Auf der anderen Seite war es ebenfals Loki, der einen trickreichen Plan ausarbeitete, um Thors Hammer zurückzuerlangen, Nachdem dieser von Zwergen gestohlen und dann in die Hände des Reifriesen Thyrm gefallen war. Loki fand heraus das der Preis für die Herausgabe des Hammers die Hand der Fruchtbarkeitgöttin Freyja war. Also überredete er Thor dazu, in Freyjas Kleidung zu Thyrm zu gehen. Als Thyrm den magischen Hammer hervorholte, ergriff Thor die Waffe und Zerschmetterte alle anwesenden Reifriesen. Loki war Zweimal verheiratet, zuerst mit der Riesin Angrboda und dann mit Sygin, die ihm zwei Söhne gebar - Vali und Narvi. Seine Kinder von Angrboda waren Fenrir, Jörmungand und Hel, die Herrscherin der Unterwelt - allesamt furchteinflösende Vertreter der bösen Seite seines Charakters. Selbst noch als Loki den Tod von Odins Sohn Balder verursachte , tollerierten die Götter seine weitere Anwesenheit in Asgard. Aber als er in Ägirs Festgelage hereinplatzte und alle Anwesenden mit Beleidigungen und Spott schikanierte, war ihre Geduld am Ende. Um ihrem Zorn zu entkommen, verwandelte sich Loki in einen Lachs. Von seinem Hochsitz in Asgard konnte Odin jedoch den Fisch erspähen und schickte eine Expedition los, um ihn zu fangen. Loki wurde daraufhin in eine dunkle Höhle gesteckt. Sein Sohn Vali wurde in einen Wolf verwandelt, worauf er sofort seinen Bruder Narvi anfiel und tötete. Narvis Gedärme wurden dazu verwendet, Loki unter dem tropfenden Rachen einer giftigen Schlange festzubinden. In dieser elenden Gefangenschaft erwartet der G*tt die Ragnarök. Als es soweit war führte er die Armee des Bösen in ihrer letzten Schlacht gegen die Götter an, in der Loki durch die Hand Heimdalls sein eigenes Ende finden sollte. - Anubis - 03.02.12005 - Anubis - 03.02.12005 Vielleicht machen wir aus Bragi einen Extra-Thread? Dann haben wir irgendwann eine schöne Übersicht über die Asen? Anubis P.S.: Und mit den ägyptischen Göttern könnte man das ebenso machen. Ich liefere gerne weiteres Bildmaterial. - Balu - 03.02.12005 Vielen Dank für die Schönen Bilder Anubis, ein paar kenne ich bereits aus meinem schönen Buch hier ![]() Ich sehe schon, wird nicht einfach hier n System reinzubringen, da ich eigentlich schon ganz gerne noch mehr Links zu Loki hier angefügt hätte, die allerdings eigentlich andre Personen betreffen wie hier Bragi. Dann haben wir aber auch in Kürze die gesamte Nordische Mythologie hier im Loki-Ordner stehen.... ![]() Vieleicht hast Du wirklich recht, und der Auszug über Bragi wär n eigenen Thread wert. - Abnoba - 03.02.12005 Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Qualität dieser Eddaausgabe betrifft. Sollte jemand evtl. Fehler berichtigen können, wäre ich dankbar. Lokis Zankreden Götter und Göttinnen saßen beim Trunke in der Halle des Meerriesen Ägir; das war eine Friedensstätte, wo man sich an niemand vergreifen durfte. Nur Thor und Loki fehlten. Da kam Loki gegangen und traf vor der Tür den Koch des Riesen. Er redete ihn an: 1 Sag mir, Eldir, eh du einen Schritt setzest vorwärts den Fuß: was führen hier innen für Älgespräche die Söhne der Sieggötter? 2 Eldir: Von ihren Schwertern und von Schlachtmut reden die Söhne der Sieggötter; die Asen und Alben, die hier innen sind, sprechen alle arg von dir. 3 Loki: Eintreten will ich in Ägirs Halle, das Saalfest zu sehn; Hohn und Haß bring ich den hohen Göttern und mische Bosheit ins Bier. 4 Eldir: Wisse, wenn du eintrittst in Ägirs Halle, das Saalfest zu sehn, spritzt Gift und Geifer auf die Götter Loki, an ihm wischt man`s ab. 5 Loki: Wisse, Eldir, willst im Wortstreite du dich messen mit mir, arm werd ich nicht an Antworten sein, wenn du schnell nicht schweigst. Darauf trat Loki in die Halle ein und sprach: 6 Durstig komm ich zu dieser Halle gar weiten Weg, die Asen zu bitten, ob mir einer des Mets trefflichen Trank gebe. 7 Was verstummt ihr so, stolze Götter? Geruht zu reden doch! Sitz und Stätte gönnt im Saale mir oder weiset mich weg! 8 Bragi: Sitz und Stätte werden im Saale nie die Asen dir einräumen; denn die Asen wissen, wen sie von allen Wesen zum Gelage laden sollen. 9 Loki: Gedenke, Odin, daß wir in alten Tagen beide das Blut mischten! Bier genießen wolltest du nimmermehr, wär`s nicht uns beiden gebracht. 10 Odin: Steh auf, Widar! Heiß des Wolfs Vater sich setzen im Saal! Nie möge Loki mit Lästerung begrüßen die Asen im Ägirsaal. Da stand Widar auf und schenkte Loki Bier ein; aber ehe dieser trank, entbot er den Asen den Gruß: 11 Heil euch, Asen! Heil euch Asinnen, allen gnädigen Göttern - außer dem reinen Asen, der dort innen sitzt, Bragi, auf der Bank! 12 Bragi: Ring und Roß aus meinen Reichtümern, ein Schwert dazu schenk ich dir; mit Unbill lohne den Asen nimmer! Reize die Rater nicht! 13 Loki: Entbehren, Bragi, wirst du beides stets, Ringe wie Roß; von den Asen und Alben, die hier innen sind, bist du der feigste im Gefecht und der scheuste vorm Schuß. 14 Bragi: Wisse, wär ich draußen, statt daß drinnen ich hier sitze im Saal, dein Haupt hielte in der Hand ich bald; das wär deiner Lüge Lohn. 15 Loki: Auf dem Sitz bist du tapfer, doch die Tat wirst du meiden, Bragi, du Bankzierde! Komm zum Kampf, wenn so kühn du bist! Der Zaglose zaudert nicht. 16 Idun: Ich bitte dich, Bragi, damit die Bande nicht reißen zwischen wahren und Wunschsöhnen, daß du Loki nicht mit Lästerung begrüßest in der Halle hier. 17 Loki: Schweig doch, Idun! Scheinst du doch der Frauen mannstollste mir, seit des Bruders Töter du mit beiden Armen, den schneeweißen, umschlangst. 18 Idun: Mit Lästerworten begrüß ich Loki nicht in der Halle hier: ich besänftige Bragi, den bierseligen, da ich Hader verhüten will. 19 Gefjon: Warum müßt ihr Asen hier innen euch beide mit Scheltworten schmähn? Das ist Lokis Art, daß er ein Lästerer ist und die Himmlischen haßt. 20 Loki: Schweig doch, Gefjon! Den Göttern erzähl ich`s, wer dich zur Liebe verlockt: Schmuck schenkte dir der schöne Knabe; mit den Schenkeln umschlangst du ihn. 21 Odin: Wirr bist du, Loki, und wahnbetört, da du Gefjons Groll erweckst: denn der Welt Schicksal, mein ich, weiß sie alles ebenso wie ich. 22 Loki: Schweig doch, Odin! Gar schlecht verteiltest du zwischen Kriegern das Kampfeslos: gabst du doch oft, dem du nicht geben solltest, dem Feigeren Erfolg. 23 Odin: Wisse, wenn ich gab, dem ich nicht geben sollte, dem Feigeren Erfolg, acht Winter warst unter der Erde du als Melkerin und Magd, da hast du Buben geboren, das dünkt mich des Argen Art. 24 Loki: Doch von dir erzählt man, daß du gezaubert hast und zu Samsey Seidwerk triebst: in Zauberers Gestalt zogst du durchs Volk; das dünkt mich des Argen Art. 25 Frigg: Euer einstig Schicksal ließest den andern ihr besser verborgen sein, was vor Urzeiten ihr zwei Asen triebt - nicht soll man Altes aufrühren. 26 Loki: Schweig doch, Frigg! Du bist des Fjörgynn Tochter und warst lüstern nach Liebe stets We und Wili hast du, Widrirs Gattin, beide an die Brust gedrückt. 27 Frigg: Wisse, säße mir ein Sohn im Saale Ägirs auf der Bank, ein Baldergleicher, nicht kämst du hinaus von den Kindern der Asen, man böte dir Keckem Kampf. 28 Loki: Du willst es, Frigg daß ich weiter noch Hohnreden halten soll: mein Werk war`s daß du nach Walhall reiten den Sohn nicht mehr siehst. - Abnoba - 03.02.12005 29 Freyja: Von Sinne bist du, Loki, da du selbst erzählst deine schlimmen Schandtaten: kund ist Frigg das künftige all, wenn sie`s auch selbst nicht sagt. 30 Loki: Schweig doch, Freyja! Zuviel von dir weiß ich, kein Fehl ist dir fremd: mit den Asen und Alben hast du allen gebuhlt, die im Saal hier sind. 31 Freyja: Bös ist deine Zunge; doch bald, mein ich, wirst du dir Unheil anschwätzen: grimm sind dir die Asen und die Asinnen; du wirst übel abziehen. 32 Loki: Schweig doch, Freyja! Eine Frevlerin bist du und mit Argem angefüllt: da beim Bruder dich ertappten die trauten Gebieter, da entwich dir wohl ein Wind. 33 Njörd: Wenig macht`s, ob ein Weib einen Mann Buhlen oder beides wählt; doch schmählich ist`s, daß der Schamlose herkam, der Bastarde gebar. 34 Loki: Schweig doch, Njörd! Geschickt warst du ostwärts als Geisel fürs Götterreich; in den Mund machten dir die Mädchen Hymirs und nahmen zum Nachttopf dich. 35 Njörd: Der Gewinn ward mir, da man weit mich sandte als Geisel fürs Götterreich: da zeugte ich den Sohn, ihm zürnt keiner, er ist der Himmlischen Hort. 36 Loki: Hör auf, Njörd! Den Übermut laß! Heute verhehl ich`s nicht: mit deiner Schwester zeugtest du diesen Sohn, wie es zu erwarten war. 37 Tyr: Freyr ist der hehrste aller Heldenreiter in der Rater Reich; keine Maid kränkte er noch eines Mannes Weib und befreit Gefesselte. 38 Loki: Schweig doch, Tyr! Gar schlecht konntest du eines Bundes Bürge sein: deiner Hand, der rechten, muß ich hier gedenken, die dem Fenrir verfiel. 39 Tyr: Die Hand misse ich, du den herrlichen Wolf, böse dünkt beides mich; nicht gut hat`s der Wolf, da der Götterdämmerung Fenrir in Fesseln harrt. 40 Loki: Schweig doch, Tyr! Es geschah deinem Weib, daß sie einen Buben mir gebar; nicht Elle noch Pfennig ward für den Unglimpf dir, armer Wicht, gewährt. 41 Freyr: Gefesselt liegt Fenrir an der Flußmündung, bis die Götter vergehn; nicht anders wirst du, wenn du nicht endlich schweigst, gebunden, Bosheitschmied. 42 Loki: Gymirs Tochter hast du mit Gold gekauft und verschenkt dein Schwert; doch wenn Muspills Söhne über den Myrkwid reiten, hast du, Wicht, keine Wehr. 43 Byggwir: Wisse, wär ich edel wie Yngwi-Freyr und so herrlich mein Hof, zu Brei zermalmt ich die Bosheitskrähe und zerbräche all ihr Gebein. 44 Loki: Wer ist das kleine, das ich da krabbeln seh und das schnappgierig schnappt? Immer wirst du Freyr in den Ohren liegen, krächzen bei der Kornmühle. 45 Byggwir: Byggwir heiß ich, doch hurtig bin ich bei Asen und Irdischen; drum ehrt man mich hier, wo Odins Söhne alle Äl trinken. 46 Loki: Schweig doch, Byggwir! Gar schlecht verteiltest du unter Männern das Mahl; im Stroh unter der Bank verstecktest du dich, zogen Krieger zum Kampf. 47 Heimdall: Trunken bist du, Loki, du verlorst den Verstand; warum läßt du`s nicht, Loki? Trunkes Unmaß betört einen jeden, daß er seine Worte nicht weiß. 48 Loki: Schweig doch, Heimdall! Dir ward ein häßlich Geschick in der Urzeit auferlegt, da mit nassem Buckel du nächtlich stehn und Walhall bewachen mußt. 49 Skadi: Lustig bist du, Loki; doch nicht lange sollst du schlagen mit dem Schweif: bald fesseln mit den Därmen deines frostkalten Sohns auf den Grat die Götter dich. 50 Loki: Wisse, fesseln mit den Därmen meines frostkalten Sohns auf den Grat die Götter mich: der erste und der letzte war ich beim Lebensraub als wir Thjazi töteten. 51 Skadi: Wisse, wenn der erste und der letzte du beim Lebensraub warst, als ihr Thjazi tötetet: von meinem Haus und Hof wird heilloser Anschlag dich verfolgen hinfort. 52 Loki: Lieblicher sprachst du zu der Laufey Sohn, als du in dein Bett mich entbotst: nicht darf ich`s verschweigen, wenn unsre Schandtaten wir sollen nennen genau. Da trat Sif heran, reichte Loki in einem Kristallkelch Met und sprach: 53 Heil dir nun, Loki! Nimm hin den Eiskelch, mit Firnmet gefüllt! Eine laß unter den Asensöhnen mit Schmähreden veschont! 54 Loki: Als einzige wärest du, wärest du`s eben, andern unzugänglich; einen kenn ich, den ich zu kennen glaube, mit dem du auch Thor betrogst. 55 Beyla: Es zittern die Berge, nun zog, mein ich, aus vom Hofe Hlorridi; den bringt er zur Ruh, der ruchlos schmäht die Asen und Irdischen. 56 Loki: Schweig doch, Beyla! Du bist Byggwirs Weib und von Falschheit erfüllt; kein eklerer Auswurf kam zu den Asensöhnen, ganz voll Mist bist du, Magd! - Abnoba - 03.02.12005 Da kam Thor herein und sprach: 57 Schweig, armer Wicht! Dir soll mein Wuchthammer, Mjöllnir, den Mund schließen! Das Haupt hau ich dir vom Halse ab, verloren ist dein Leben dann. 58 Loki: Der Sohn der Jörd ist in den Saal gekommen: warum tobst du so, Thor? Dann wagst du nichts, sollst du den Wolf bestehn; und er verschlingt den SchlachtenG*tt. 59 Thor: Schweig, armer Wicht! Dir soll mein Wuchthammer, Mjöllnir, den Mund schließen! Nach oben werf ich dich und nach dem Ostlande; nie wieder gewahrt man dich. 60 Loki: Deine Ostfahrten ließest den andern du besser verborgen sein, seit du, Held, hocktest in des Handschuhs Däumling und dich nicht trautest, Thor zu sein. 61 Thor: Schweig, armer Wicht! Dir soll mein Wuchthammer, Mjöllnir, den Mund schließen! Meine Hand trifft dich mit Hrungnirs Töter, daß dein Gebein zerbricht. 62 Loki: Zu leben denk ich lange Zeit, hebst du den Hammer auch; rauh schienen dir die Riemen Skrymirs, nicht kamst du zur Kost. 63 Thor: Schweig, armer Wicht! Dir soll mein Wuchthammer, Mjöllnir, den Mund schließen! Hrungnirs Töter wird dich zur Hel senden hinter des Totenreichs Tor. 64 Loki: Ich sprach vor den Asen, sprach vor den Asensöhnen, was meinem Herzen behagt; einzig vor dir will ich abziehen, denn mich dünkt, du schlägst drein. 65 Äl brautest du, Ägir, nicht noch einmal sollst du geben ein Gastgelage: all dein Eigen, das hier innen ist, erfasse die Feuersbrunst und verbrenne den Buckel dir! - Hælvard - 03.02.12005 Zitat:Lokis Familie. Seine Mutter, die Riesin Angerboda und seine Geschwister: die Midgardschlange und der Fenris Wolf. Sag Anubis, ist Angerboda die Riesin nicht die Frau des Loki, und Jormundgand, dem Fenriswolf und Hel die Mutter? ![]() - Nuculeuz - 03.02.12005 Zitat:sagte ihm der nie um Worte verlegene Bragi, dass er bei ihrem Fest nicht willkommen sei. Voller Wut nannte Loki Bragi einen lächerlichen Angeber, woraufhin Bragi damit drohte, Lokis Kopf abzudrehen, als die einzig sichere Methode, um seinen Lügen ein Ende zu setzen. Dies ist eine treffliche Umschreibung der ureigenen Verhaltensweise unseres Bragis hier im Forum. ;-) Grüße - Hælvard - 03.02.12005 Na, na, na, nachher glaubt das noch jemand. ![]() Aber in diesem Sinne hast Du natürlich recht. Man sollte denen, die sich ständig der Lüge bedienen mal so richtig den Kopf zurechtrücken, daß sie diese widerliche und ekelerregende Verhaltensschablone ablegen. ![]() |